Bereits heute lässt sich absehen, dass dieser März wohl zu kalt ausfallen wird, denn das bislang aufgelaufene Temperaturdefizit dürfte sich im Laufe des Monats nicht mehr aufholen lassen, zumal frühlingshafte Temperaturen immer noch nicht in Sicht sind.
Heute gibt es mit nur kurzen Unterbrechungen vielerorts länger anhaltende Schneefälle, mitunter auch gefrierenden Nieselregen. Die Autofahrer und Radfahrer müssen sich also weiterhin auf glatte Straßen und die Fußgänger auf glatte Gehwege einstellen.
Nach einer überall frostigen Nacht liegen die Temperaturen in den Niederungen tagsüber um den Gefrierpunkt, in den höheren Lagen herrscht Dauerfrost. Die für die Jahreszeit immer noch sehr tiefen Temperaturen lassen sich jedoch besser ertragen, da der zuletzt so unangenehm böige Ostwind deutlich nachlässt.
Weitere Aussichten:
Nach einer erneut eiskalten Nacht wird es am Freitag bei etwas höheren Temperaturen recht freundlich.
Von Samstag an bis in die kommende Woche hinein überwiegen die Wolken und es fällt zeit- und gebietsweise Schnee, in tieferen Lagen auch Schneeregen. Dabei wird es nur zögernd etwas milder.
Bio-Wetter:
Bei wetterempfindlichen und wetterfühligen Menschen können verstärkt Kopf-, Muskel- und Narbenschmerzen sowie asthmatische und rheumatische Beschwerden, aber auch innere Unruhe, erhöhte Reizbarkeit, Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit und Stimmungsschwankungen auftreten.