03.09.2010Höhe
ü. NN
ZeitTemperatur (°C)Nieder-
schlag
Luft-
feuchte
Luft-
druck
Wind
StationaktuellMinimumMaximumaktuellMaximum
Bad Schussenried572 m03:3012,412,3 (01:00)12,7 (00:00)0,0 l/m²89%1016,51,6 km/h (1 Bft) O-NO9,7 km/h (2 Bft) N-NO (02:10)
Donaueschingen677 m02:4510,510,5 (02:45)11,8 (00:55)0,0 l/m²92%1017,60,0 km/h (0 Bft) O3,2 km/h (1 Bft) O (02:30)
Ehingen535 m00:1513,513,5 (00:15)13,7 (00:00)0,0 l/m²81%1017,88,4 km/h (2 Bft) NO14,9 km/h (3 Bft) NO (16:05)
Ertingen569 m03:3011,811,8 (03:30)13,6 (00:00)0,0 l/m²89%1017,53,2 km/h (1 Bft) N-NO9,7 km/h (2 Bft) O-NO (03:00)
Friedrichshafen428 m03:3511,111,1 (03:35)12,9 (02:28)0,0 l/m²91%1018,33,8 km/h (1 Bft) N-NO11,3 km/h (2 Bft) N (00:17)
Isny im Allgäu695 m03:3010,210,1 (03:20)13,1 (01:50)0,0 l/m²91%1017,43,2 km/h (1 Bft) O-NO8,0 km/h (2 Bft) O (01:40)
Kirchberg an der Iller584 m03:3012,312,3 (03:30)13,9 (00:00)0,0 l/m²87%1012,42,1 km/h (1 Bft) N-NW9,2 km/h (2 Bft) N (02:10)
Kressbronn398 m01:5612,412,2 (00:42)12,9 (00:00)0,0 l/m²83%1016,91,6 km/h (1 Bft) NO9,7 km/h (2 Bft) NO (00:54)
Kreuzthal-Steinbergalm930 m03:2010,19,9 (00:00)10,9 (00:40)0,0 l/m²92%1023,00,0 km/h (0 Bft) W-SW12,2 km/h (3 Bft) N (00:30)
Kreuzthal-Steinberggipfel1040 m03:2010,510,2 (01:40)11,0 (00:00)-82%1023,06,8 km/h (2 Bft) O-SO29,2 km/h (5 Bft) O-SO (00:00)
Neresheim552 m03:3011,111,1 (03:30)11,9 (00:11)1,0 l/m²96%1017,94,0 km/h (1 Bft) NO4,0 km/h (1 Bft) NO (03:30)
Neukirch570 m03:3012,111,6 (00:10)12,2 (03:10)0,0 l/m²85%1017,80,0 km/h (0 Bft) NO19,3 km/h (3 Bft) NO (13:10)
Ochsenhausen613 m03:3011,911,9 (02:35)13,2 (00:00)0,0 l/m²88%1018,30,0 km/h (0 Bft) N-NW6,4 km/h (2 Bft) S (00:15)
Tettnang466 m03:3512,712,3 (03:30)14,2 (00:00)0,0 l/m²82%1016,23,2 km/h (1 Bft) NW8,0 km/h (2 Bft) SO (01:05)
Tuttlingen662 m03:309,69,5 (02:50)12,5 (01:00)0,0 l/m²84%1016,50,0 km/h (0 Bft) SO5,2 km/h (1 Bft) S-SO (01:25)
Weingarten500 m03:3012,311,9 (01:00)12,9 (00:15)0,0 l/m²89%1018,10,0 km/h (0 Bft) NO8,0 km/h (2 Bft) N-NO (02:20)

SZ 24.01.2004

BAD SCHUSSENRIED - Die im Jahre 1988 aus der Wetterwarte Bad Schussenried hervorgegangene Wetterwarte Oberschwaben heißt seit 1. Januar offiziell Wetterwarte Süd, wodurch der stetigen Erweiterung des Vorhersagegebietes der Organisation Rechnung getragen wurde. Damit verschwindet auch endgültig der Begriff "privat".

Mittlerweile umfasst das Vorhersagegebiet der Wetterwarte Süd die Regionen Oberschwaben, die West- und Ostalb, das bayerische Schwaben, das Allgäu, den Linzgau sowie das Hinterland des Bodensees. Heute erreichen die Wetterberichte und Monatsrückblicke der Wetterwarte regelmäßig zwei bis drei Millionen Menschen zwischen Albstadt-Ebingen, Geislingen und Heidenheim im Norden, Augsburg und Kempten im Osten, Lindau und Friedrichshafen im Süden, Singen und Tuttlingen im Westen.

 
Personell hat sich die Wetterorganisation weiter verstärkt. Neben den rund 70 Wetterbeobachtern, die mehr oder minder zuverlässig Messdaten liefern, sind heute allein sechs Wetterfachleute für die Prognosen zuständig. Um die Bereiche Computerwesen, Kommunikationstechnik und Statistik, Finanzen und Medien kümmern sich zehn Mitarbeiter.

Sitz der am 7. Januar 1968 gegründeten Organisation ist vorerst noch Bad Schussenried, die Heimatstadt von Roland Roth. Doch in absehbarer Zeit wird der Hauptsitz wohl ins Allgäu verlegt werden, wobei die Schussenrieder Wetterwarte allerdings bestehen bleiben dürfte. Neben den bisherigen Wetterzentralen sind für 2004 weitere Zentralen in Kisslegg und Neresheim geplant.

Auf die Internetseite der Wetterorganisation gelangt man wie bisher über "www.wetterwarte-oberschwaben.de" und neu über die von aktuelle Internetadresse "www.wetterwarte-sued.de". Neben aktuellen Wetterwerten ist die Einrichtung eines Stations-Forums beabsichtigt, auf dem jeder seine Wetterdaten für eine breite Öffentlichkeit zugänglich machen kann. Im Januar 1999 aus der Not heraus geboren, um den stetig zunehmenden Anfragen nach Wetterdaten Herr zu werden und zunächst nur als "Schmalspurausgabe" geplant, hat sich die Internetseite zu einer richtigen Erfolgs-Story entwickelt. Mit beinahe einer halben Million Besuchern auf ihrer Homepage und 2,5 Millionen Seitenabrufen ist die Wetterwarte Süd auch im Online-Bereich endgültig in die Bundesliga der Wetterdienstanbieter in Deutschland aufgestiegen.

Ins 35. Jahr ihres Bestehens mit neuen Vorhaben und viel Optimismus
Im Januar 1999 aus der Not geboren, um den stetig zunehmenden Anfragen nach Wetterdaten Herr zu werden und zunächst nur als "Schmalspurausgabe" geplant, hat sich die Internetseite der Wetterwarte Oberschwaben (PWO) zu einer Erfolgs-Story entwickelt. Allein im vergangenen Jahr nutzten rund 100.000 User die Website der Organisation, die 2001 insgesamt 500.000 Seitenabrufe verbuchte, für ein Spartenangebot eine sicherlich beeindruckende Zahl.
Unter www.wetterwarte-oberschwaben.de kann man die jeweils aktuellen Monats- und Jahresrückblicke, Wetterkarten, Satellitenaufnahmen, Radarbilder, Messwerte, Wissenswertes zur PWO, die Vortragstermine von Roland Roth sowie umfangreiches statistisches Zahlenmaterial abrufen. Auch ein Vergleich der Winter und Sommer der letzten 20 Jahre, meteorologische Extremwerte sowie die Hitparade der weltweit wärmsten Jahre und vieles mehr sind auf den von Webmaster Daniel Walaschek gestalteten und betreuten Internetseiten zu finden. Besonderes Interesse weckt sicher ein Kapitel aus dem Buch von Roland Roth, das im übernächsten Jahr erscheinen soll. In dem Beitrag "Wolkenbilder und Himmelserscheinungen", der vorab bereits in mehreren Fachzeitschriften veröffentlicht wurde, gibt Roth Tipps für die Erstellung eigener Wettervorhersagen.
In das 35. Jahr ihres Bestehens geht die längst weit über die Region hinaus bekannte Wetterorganisation um den Gründer und Leiter, Roland Roth, mit neuen Vorhaben und voller Optimismus. So ist geplant, das Vorhersagegebiet, das gegenwärtig die Regionen Oberschwaben und Bayrisch-Schwaben, das baden-württembergische Allgäu, die gesamte Schwäbische Alb, den Linzgau sowie das Hinterland des Bodensees umfasst, in Richtung Nordbayern auszudehnen. Außerdem soll das Angebot der Website weiter ausgebaut werden. Gedacht ist unter anderem an eine Webcam-Galerie der Region. Vielleicht lässt sich dann auch endlich eine Webcam in Bad Schussenried installieren. Für Anregungen und Unterstützung wären wir dankbar.

Die am 7. Januar 1968 von Roland Roth gegründete Private Wetterwarte Oberschwaben, mit Sitz in Bad Schussenried, befindet sich weiter auf Erfolgskurs. Das Kürzel 'PWO' ist längst eine Art Markenzeichen für regionale Wetterberichterstattung geworden. Mittlerweile umfasst das Vorhersagegebiet der Organisation die Regionen Oberschwaben und Bayrisch-Schwaben, das baden-württembergische Allgäu, die gesamte Schwäbische Alb, das Linzgau sowie das Hinterland des Bodensees.
Damit erreichen die Wetterberichte und Monatsrückblicke der PWO rund zwei Millionen Menschen zwischen Albstadt-Ebingen, Geislingen und Heidenheim im Norden, Günzburg, Memmingen und Isny im Osten, Lindau und Friedrichshafen im Süden, Pfullendorf und Meßkirch im Westen. Derzeit gibt es vonseiten der Medien zudem Bestrebungen, das Vorhersagegebiet um die Baar, Teile des Schwarzwaldes und die Region Crailsheim auszudehnen.

Personell wurde die Organisation im Jahre 2000 erheblich verstärkt. So wurde das Vorhersageteam von drei auf sechs Personen aufgestockt, darunter drei studierte Meteorologen. Obwohl die Wetterberichte längst an verschiedenen Orten erstellt werden, soll die Organisation auch künftig ihren Sitz in Bad Schussenried haben.

Für die Bereiche Computerwesen, Kommunikationstechnik und Statistik wurden im vergangenen Jahr ebenfalls weitere Mitarbeiter eingestellt. Wie schon in den Jahren zuvor wurde das Beobachtungsnetz im Jahre 2000 um einige Messstationen erweitert. Kachelmann oder der Deutsche Wetterdienst müssen die Konkurrenz aus Oberschwaben allerdings (noch) nicht fürchten, denn wenn es nach Roland Roth geht, soll die Regionalität bis auf weiteres gewahrt bleiben. Eine bundesweite Ausweitung kommt für ihn nicht in Frage. Gemäß dem Motto "Bei uns macht jeder was er will, keiner was er soll, dafür machen aber alle unwahrscheinlich mit" soll die Private Wetterwarte Oberschwaben auch weiterhin ein Sammelbecken wetterkundlich interessierter Menschen sein, für die wirtschaftliche Interessen zweitrangig sind.

Die täglichen Wetterberichte sowie die Monats- und Jahresstatistiken erfreuen sich größter Beliebtheit. Ihnen wird eine hohe Trefferquote, Wortwitz, Anschaulichkeit und Originalität bescheinigt. Der 1995 in Zusammenarbeit mit dem Kreisbauernverband in Biberach eingerichtete telefonische Wettervorhersagedienst ist in seiner Art einmalig in Deutschland. Von März bis Oktober nutzen jährlich an die 60.000 Anrufer diesen Service. Um "Trittbrettfahrer" abzuhalten, musste 1998 sogar eine nur für die Mitglieder der Kreisbauernverbände Biberach und Sigmaringen bestimmte "Geheimnummer" eingerichtet werden. Wie beliebt die Publikationen der PWO sind, zeigt auch, dass die Vortragstermine von Roland Roth auf Jahre hinaus ausgebucht sind, obwohl keinerlei Werbung dafür gemacht wird.

 

 
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